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Maschinenbau – erfolgreiche Vermarktung

Qualität ist das, was deutsche Produkte auszeichnet und der Grund, warum Anfragen aus dem Ausland stetig ansteigen. Eine gute Dokumentation ist das A und O für erfolgreiche Exporte. Unternehmen, die sich dessen bewusst sind, bedienen sich fachlich hervorragender Redakteure, die sich mit der Thematik und Denkweise der Firma auskennen. Schließlich ist eine perfekte Dokumentation das zweite Aushängeschild eines Unternehmens.
Übersetzungen in die jeweiligen Landessprachen der Exportländer sind jedoch vielfach das Stiefkind der Branchen. Hier wird oft der günstigste Dienstleister gewählt, ohne darauf zu achten, ob tatsächlich Fachleute am Werk sind. Ist die Übersetzung mangelhaft, kann es zu Reklamationen, Bedienungsfehlern und daraus resultierenden Unfällen sowie fehlerhaften Ersatzteilbestellungen kommen, was unnötige Kosten verursacht.
Der hierdurch entstehende Imageschaden kann ein Unternehmen in die Knie zwingen. Viele Hersteller verwenden für ihre Produkte die hochwertigsten Komponenten, sparen jedoch bei der Übersetzung, weil sie vermeintlich zweitrangig ist.
Ein guter Fachübersetzer kann jedoch wesentlich zur erfolgreichen Vermarktung eines Produktes beitragen. Da es inzwischen Unmengen von Übersetzungsdienstleistern gibt, ist es notwendig, seriös und gut arbeitende Büros zu finden. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise ein Zertifikat eines renommierten Zertifizierungsinstitutes als Richtschnur dienen.
Zertifizierte Übersetzungsdienstleister müssen die Diplome und Qualifikationen ihrer Übersetzer lückenlos nachweisen können. Allein in Deutschland gibt es über 700 Übersetzungsbüros, wovon jedoch nur wenige eine seriöse Zertifizierung vorweisen können.
Die Referenzliste eines Übersetzungsdienstleisters ist ein weiterer Garant für Qualitätsarbeit.
Mehr Informationen finden Sie auf www.jabro.org oder auf schriftliche Anfrage.

Export, Probleme vermeiden

Steigendes Exportvolumen und sich ständig verändernde Exportbestimmungen zwingen Unternehmen, gute Übersetzungen für ihre Exportgüter zu liefern.

Der erste Gedanke ist meistens, die Übersetzungen direkt im Hause anfertigen zu lassen. Fremdsprachige Mitarbeiter erledigen es vermeintlich schnell und kostengünstig. Einige dagegen suchen sich hierfür einen Dienstleister und wählen denjenigen aus, der den niedrigsten Preis bietet.

Die Folge sind oft Fehler, die sich in die Übersetzungen einschleichen, was zu Transportverzögerungen oder Ärger beim Zoll führen kann. Sehr viele Firmen können davon ein Lied singen. Firmen- oder Handwerkerjargon stiften oft Verwirrung, was im ungünstigsten Fall auch zu höheren Steuersätzen beim Export führt.

Die Frage ist: Muss das sein, und wie kann man das vermeiden?

Ein zertifiziertes Übersetzungsbüro beschäftigt ausschließlich Fachübersetzer, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben. Allrounder gibt es nicht! Diese qualifizierten Übersetzer können unterscheiden, was ein Auftraggeber meint und gezielte Terminologie dafür zu verwenden, gerne auch in direkter Rücksprache mit dem Kunden.

Aber wie kann man nun herausfinden, welcher Übersetzungsdienstleister Qualitätsarbeit liefert und wer nicht? Immerhin behauptet jeder gerne, der Beste zu sein.

Ein sehr guter Anhaltspunkt sind Referenzen, Kundenzufriedenheit und eine Zertifizierung. Sie garantieren dafür, dass man solchen Übersetzungsdienstleistern voll vertrauen kann und die Übersetzung der Dokumentationen in guten Händen ist.

Billig kann jeder, gut dagegen nicht immer!

Eines muss man vor Augen haben: Eine technische Dokumentation und deren Übersetzung spiegeln die Qualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen wider.

Zoll: Warum steht hier „Presse“, wenn sie doch sagen, dass es ein „Hydraulikzylinder“ ist?
Firma: Bei uns in der Firma sagt aber jeder umgangssprachlich „Presse“.
Zoll: Tut uns Leid, aber wir müssen Ihnen deswegen höhere Zollgebühren berechnen.

Die Muttersprache – Warum sie für Ihre Übersetzungen wichtig ist.

Durch eine „Europäisierung“ entschließen sich immer mehr Firmen dazu, ihre Werbung oder Kataloge ausschließlich ins Englische zu verfassen.

Immerhin ist Englisch Weltsprache und wird von jedem verstanden. Ist das aber so??

In Deutschland ist es mittlerweile üblich, die deutsche Sprache zu „verenglischen“. Oft fällt uns das nicht einmal mehr auf. Ist aber jeder, der Entscheidungsträger in einer Firma ist und über Einkäufe bestimmt, so perfekt des Englischen mächtig, dass er alles richtig versteht? NEIN!

Betrachten wir es einmal so. Weitsichtige Firmen, die sich entschieden haben, Ihre Produkte im Ausland zu verkaufen, übersetzen ihre Werbung und Kataloge in die jeweilige Landessprache, um gezielt in diesen Ländern ihren Umsatz zu steigern.

Es ist ganz einfach klar. Mit den vertrauten Worten der Muttersprache erreicht man den Sinn einen Kunden viel eher, auch wenn die andere Sprache, z.B. Englisch im Prinzip verstanden wird.
Viele detaillierte Einzelheiten der Vorzüge eines Produktes können in der Muttersprache sofort verstanden werden, denn die Worte gehen nicht nur ins Ohr sondern berühren auch die Gefühle.

Diese weitsichtigen Firmen präsentieren sich daher auch auf Messen nicht ausschließlich mit der englischen Sprache und mit der Voraussetzung: „Das versteht ja sowieso jeder!“ Sie präsentieren sich in verschiedenen Sprachen.

Nun mag jemand sagen, dass das mit hohen Kosten verbunden ist. Nicht immer! Seriöse Übersetzungsdienstleister können solchen Firmen helfen, ihre Kosten möglichst gering zu halten.
Auf der anderen Seite deckt jede verkaufte Maschine, die ins Ausland geht, die dadurch entstandenen Kosten um ein Vielfaches ab.