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Die Muttersprache – Warum sie für Ihre Übersetzungen wichtig ist.

Durch eine „Europäisierung“ entschließen sich immer mehr Firmen dazu, ihre Werbung oder Kataloge ausschließlich ins Englische zu verfassen.

Immerhin ist Englisch Weltsprache und wird von jedem verstanden. Ist das aber so??

In Deutschland ist es mittlerweile üblich, die deutsche Sprache zu „verenglischen“. Oft fällt uns das nicht einmal mehr auf. Ist aber jeder, der Entscheidungsträger in einer Firma ist und über Einkäufe bestimmt, so perfekt des Englischen mächtig, dass er alles richtig versteht? NEIN!

Betrachten wir es einmal so. Weitsichtige Firmen, die sich entschieden haben, Ihre Produkte im Ausland zu verkaufen, übersetzen ihre Werbung und Kataloge in die jeweilige Landessprache, um gezielt in diesen Ländern ihren Umsatz zu steigern.

Es ist ganz einfach klar. Mit den vertrauten Worten der Muttersprache erreicht man den Sinn einen Kunden viel eher, auch wenn die andere Sprache, z.B. Englisch im Prinzip verstanden wird.
Viele detaillierte Einzelheiten der Vorzüge eines Produktes können in der Muttersprache sofort verstanden werden, denn die Worte gehen nicht nur ins Ohr sondern berühren auch die Gefühle.

Diese weitsichtigen Firmen präsentieren sich daher auch auf Messen nicht ausschließlich mit der englischen Sprache und mit der Voraussetzung: „Das versteht ja sowieso jeder!“ Sie präsentieren sich in verschiedenen Sprachen.

Nun mag jemand sagen, dass das mit hohen Kosten verbunden ist. Nicht immer! Seriöse Übersetzungsdienstleister können solchen Firmen helfen, ihre Kosten möglichst gering zu halten.
Auf der anderen Seite deckt jede verkaufte Maschine, die ins Ausland geht, die dadurch entstandenen Kosten um ein Vielfaches ab.

Wie Sie bei der Übersetzung Ihrer Technischen Dokumentationen viel Geld sparen.

Immer mehr Firmen müssen sich entscheiden, Exportdokumentationen zu erstellen und das nicht nur in der englischen Sprache. Zusätzlich muss eine solche Dokumentation perfekt sein, denn immerhin ist sie die Visitenkarte eines Unternehmens.
Für den Vergleich von Übersetzungspreisen, müssen Einkäufer mindestens drei Angebote einholen. Kriterium für den Zuschlag ist hier meistens der günstigste Preis.

Verständlich! Nur, wie sollte man bei der Suche eines Dienstleisters für technische Übersetzungen vorgehen? Welche Anforderungen sollen erfüllt werden? Selbstverständlich möchte jede Firma die günstigsten EK-Preise erzielen, aber ohne Einbußen bei der Qualität.

Wie Sie den richtigen Dienstleister finden.

Nach einem zertifizierten Dienstleister zu suchen, wäre der 1. und wichtigste Schritt. Dadurch wird bereits gesichert, dass Sie in guten Händen sind. Solche Büros arbeiten grundsätzlich mit „Translation-Memorytools“ , hinter denen große kundenspezifische Datenbanken stehen, was neben der stabilen Qualität auch „steigende Ersparnisse“ sichert.

Ein gutes Übersetzungsbüro beschäftigt ausschließlich hochqualifizierte Übersetzer, die sich auf bestimmte Bereiche der Technik spezialisiert haben.
Die bereits angesprochenen Datenbanken dagegen helfen Geld zu sparen, denn man greift bei Folgeübersetzungen immer auf die bereits übersetzten Passagen aus vorherigen Aufträgen zu. Diese muss ein Kunde nicht ein zweites Mal zahlen und werden vom Rechnungspreis abgezogen.

Auch wenn niedrigste Preise locken, sollte man sich überlegen, nicht für jeden neuen Auftrag ein anderes Übersetzungsbüro hinzuzuziehen. Ein seriöser Dienstleister wird einen ausgewählten Übersetzer für den Kunden einsetzen. Hat er sich erst in die Thematik der Firma und die spezifische Terminologie eingearbeitet, schafft er es, bei Folgeaufträgen schneller zu arbeiten, die Denkweise der Firma noch besser zu übernehmen und beste Qualität zu liefern.

Eines sollte man bedenken:
Ihre technischen Dokumentationen und deren Übersetzungen spiegeln die Qualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen wider.

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